Interfakultärer Studiengang Religionswissenschaft
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Informationen für Erstsemester im Bachelorstudium

erstsemester

Einführungsveranstaltung für Studierende im ersten Semester

Rechtzeitig vor Beginn jedes Wintersemesters findet eine Einführungsveranstaltung statt, in der der Aufbau des Studiums, das Belegen von Veranstaltungen und die erforderlichen Prüfungsleistungen erklärt werden und Sie Ihre Fragen zum Studium stellen können. Der Termin wird rechtzeitig im Online-Vorlesungsverzeichnis in LSF und auf der Homepage der Religionswissenschaft veröffentlicht.

Die Teilnahme an dieser Informationsveranstaltung wird empfohlen.

Wie erstelle ich meinen Stundenplan?

Bei der Stundenplanerstellung geht es darum, für jedes Semester festzulegen, welche Lehrveranstaltungen Sie besuchen müssen und wollen.

Vorgehen:

  1. Sie entnehmen der Tabelle "Überblick über den Studienverlauf" oder der Prüfungs- und Studienordnung, was im kommenden Semester in Ihrem Haupt- und Nebenfach Pflicht ist.
  2. Sie schauen nach, welche Wahlpflichtmodule es gibt oder welche Wahlmöglichkeiten innerhalb von Pflichtmodulen bestehen.
  3. Sie schauen im Online-Vorlesungsverzeichnis in LSF nach, welche konkreten Lehrveranstaltungen den in der Prüfungs- und Studienordnung genannten abstrakten Lehrveranstaltungen entsprechen, und stellen Ihren Stundenplan zusammen. Am einfachsten geht dies mit der im Online-Vorlesungsverzeichnis integrierten Stundenplan-Funktion.
    Alle Vorlesungen der Religionswissenschaft finden Sie dort unter "Fakultätsübergreifende Veranstaltungen" / "Religionswissenschaft"
  4. Prüfen Sie bitte bei allen Lehrveranstaltungen in der Kommentierung, welche Anforderungen dort konkret gestellt sind (z.B. Pflichtlektüre, Teilnahme an Tutorien oder Exkursionen, Übernahme eines Referats o.ä.).
  5. Bitte beachten Sie die Belegfristen.

Faustregeln:

  • 1 Semesterwochenstunde (= SWS) Lehrveranstaltung beansprucht 1 SWS Vor- bzw. Nachbereitungszeit (Übungsaufgaben, Referate etc. zählen immer extra).
  • 1 ECTS-Punkt entspricht ca. 25-30 realen Arbeitsstunden.
  • Vergessen Sie nicht, Zeit für Recherchen, Besorgen von Materialien in der Bibliothek, für Pausen, Besprechungen in Arbeitsgruppen etc. einzuplanen.
  • Planen Sie immer realistisch, gehen Sie Schritt für Schritt vor, ohne den großen Bogen aus den Augen zu verlieren.

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Was muss ich im 1. Semester belegen und wann?

Im 1. Semester belegen Sie

  • das Modul P 1 "Grundlagen Theorie und Methodik A", das besteht aus:
    Kurs (Tafelübung) Theorie und Methodik A
    Tutorium zum Kurs Theorie und Methodik A
  • einen oder mehrere Sprachkurse

Die Belegfrist ist bei allen Veranstaltungen im Online-Vorlesungsverzeichnis angegeben. Sie ist für alle Veranstaltungen dieselbe.

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Welche Veranstaltungsformen gibt es?

Vorlesungen In einem Hörsaal werden von einer Professorin/ einem Professor Inhalte vorgetragen/präsentiert.

Die Studierenden hören zu und machen sich Notizen.
Die Teilnehmerzahl ist unbegrenzt.

Tafelübungen Teils aktive Zusammenarbeit zwischen Studierenden und Dozentin/Dozent und teils Präsentation von Inhalten durch die Dozentin/den Dozenten. Eine Tafelübung muss vor- und nachbereitet werden.

An Tafelübungen können meist bis zu 60 Studierende teilnehmen.

Seminare / Übungen

Bei Seminaren/Übungen ist die Teilnehmerzahl meist auf 3-35 begrenzt. In Seminaren werden miteinander Inhalte erarbeitet.

Bereitschaft zu aktiver Mitarbeit sowie zu Vor- und Nachbereitung der einzelnen Seminarsitzungen sind Voraussetzung zur Teilnahme.

Kolloquien Ein Kolloquium ist in der Regel ein wissenschaftlicher Diskussionskreis zu einem bestimmten Thema. Meist präsentieren hier die Teilnehmenden reihum ihre Arbeit, welche dann in der Runde diskutiert wird.
Tutorien Tutorien werden in der Regel von fortgeschrittenen Studierenden geleitet und dienen der Nachbereitung und Vertiefung der Inhalte von Vorlesungen, Tafelübungen oder Seminaren. Die aktive Mitarbeit der Studierenden durch Fragen und Diskussionsbeiträge wird erwartet.

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Prüfungen

Es gibt eine Vielzahl von möglichen Prüfungsformen (z.B. Thesenpapier, Klausur, Hausarbeit oder Referat). Welche Lehrveranstaltung bzw. welches Modul wie abgeprüft wird, kann in der tabellarischen Übersicht am Ende der Prüfungs- und Studienordnung abgelesen werden. Eine Beschreibung der unterschiedlichen Prüfungsformen findet sich ebenfalls in der Prüfungs- und Studienordnung in § 16 und 17.

Neben den Prüfungsleistungen gibt es noch Studienleistungen. Das sind unbenotete Leistungen, die die Dozentin/der Dozent zusätzlich einfordern kann entsprechend ihrem/seinem Konzept der Lehrveranstaltung. Gängige Studienleistungen sind: regelmäßige und aktive Teilnahme, Kurzreferate, Übungsaufgaben u.ä. Studienleistungen dienen zum einen der gemeinsamen Bearbeitung eines Themas in der Lehrveranstaltung und zum anderen der Übung von Prüfungsleistungen. Im Rahmen von Studienleistungen können frei von Notendruck verschiedene Prüfungsformen geübt werden.

Zu jeder Prüfung ist eine gesonderte Anmeldung erforderlich. Der Ablauf im Semester ist also folgender:

  1. Planung des Semesters mit Hilfe der Prüfungs- und Studienordnung und dem Online-Vorlesungsverzeichnis in LSF
  2. Stundenplanerstellung
  3. Belegen von Lehrveranstaltungen innerhalb der Belegfrist
  4. Zu Beginn des Semesters wird in jeder Lehrveranstaltung festgelegt, welche Studien- und Prüfungsleistungen zu erbringen sind.
    Teilweise werden in der Beschreibung der Lehrveranstaltung bereits Studienleistungen gefordert (z.B. vorbereitende Lektüre). Dies ist als Zugangsvoraussetzung zur Lehrveranstaltung zu betrachten und unbedingt empfohlen
  5. Entscheidung in welchen belegten Lehrveranstaltung auch eine Prüfung abgelegt werden soll. (In der Regel sind das alle. Es ist aber möglich, mehr Lehrveranstaltungen zu besuchen, als Prüfungsleistungen gefordert sind)
  6. Anmeldung zur Prüfung innerhalb der Prüfungsanmeldefrist
  7. Erfüllen der Prüfungsleistungen
  8. Gegen Ende der vorlesungsfreien Zeit können in LSF die Prüfungsergebnisse eingesehen werden.

Die Anmeldung zur Prüfung im LSF ist verbindlich. Das bedeutet, wenn sie zur Prüfung nicht erscheinen, gilt diese als angetreten und nicht bestanden.
Wer krankheitsbedingt nicht an einer Prüfung teilnehmen kann, sollte sich unverzüglich mit der Prüferin/dem Prüfer in Verbindung setzten, sie/er benötigt ein ärztliches Attest. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Website des Prüfungsamtes.